Beschattung Terrassenüberdachung – Markisen für Glasdach und Seite
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Sonnenschutz für die Terrasse: welche Markise zu welchem Dach passt
Eine Beschattung für die Terrassenüberdachung entscheidet oft darüber, ob Sie an einem Julinachmittag draußen sitzen oder doch ins Haus gehen. Glas lässt Sonnenstrahlung fast ungehindert durch, darunter staut sich Wärme. Wer die Beschattung Terrassenüberdachung von Anfang an einplant, spart sich später Kompromisse bei Befestigung und Kabelführung.
Unterglasmarkise: geschützt unter dem Dach
Die Unterglasmarkise läuft in Führungsschienen unterhalb der Glasscheiben. Das Tuch ist vor Regen, Laub und Vogelkot geschützt und bleibt länger sauber. Sie filtert das grelle Licht und macht die Terrasse optisch gemütlicher. Die Wärme gelangt allerdings zuerst durch das Glas; ein Teil davon bleibt unter dem Dach. Für viele Terrassen ist sie dennoch der sinnvolle Einstieg, weil sie unauffällig ist und sich gut nachrüsten lässt.
Aufdachmarkise: Hitze abhalten, bevor sie durchs Glas kommt
Eine Aufdachmarkise sitzt auf einer eigenen Konstruktion über dem Glas. Die Sonne trifft das Tuch, bevor sie das Dach erreicht – das wirkt spürbar stärker gegen Aufheizen. Dafür ist das Tuch Wind und Wetter ausgesetzt; bei starkem Wind muss es eingefahren werden. Ein Windwächter oder Sonnensensor kann das automatisch übernehmen.
Senkrechtmarkise und ZIP an der Seite
Tief stehende Sonne am Nachmittag kommt von der Seite, nicht von oben. Hier hilft eine Senkrechtmarkise zwischen den Pfosten. Ausführungen mit seitlicher ZIP-Führung halten das Tuch straff und bieten zusätzlich Sicht- und etwas Windschutz. Das ist interessant, wenn Nachbarn nah wohnen oder der Wind über offene Felder zieht, wie es rund um Warendorf, Everswinkel oder Sassenberg häufig vorkommt.
Tuch, Farbe und Licht
Markisentücher unterscheiden sich darin, wie viel Licht und Wärme sie durchlassen. Ein helles Tuch wirkt freundlich und lässt die Terrasse nicht düster erscheinen, ein dunkles schützt stärker vor Blendung. Wer unter dem Dach liest oder am Laptop arbeitet, achtet eher auf Blendschutz; wer vor allem Hitze abhalten will, eher auf die Lage der Markise über oder unter dem Glas. Lassen Sie sich Tuchmuster zeigen, am besten bei Tageslicht auf der eigenen Terrasse. Bei Polycarbonat-Dächern, die das Licht ohnehin streuen, fällt der Blendschutz oft weniger ins Gewicht als bei klarem Glas; der Sonnenschutz Terrasse bleibt trotzdem ein Thema, sobald die Sonne tief von der Seite kommt.
Motor, Sensor, Handkurbel
Die meisten Markisen gibt es mit Motor und Funkfernbedienung, auf Wunsch mit Sonnen- und Windsensor. Klären Sie mit dem Fachbetrieb, wo der Stromanschluss liegt und ob Kabel im Profil verschwinden. Eine Handkurbel ist schlichter, aber bei großen Tüchern unbequem.
Beschattung zum bestehenden Terrassendach
Steht Ihre Überdachung schon, prüft der Fachbetrieb beim Aufmaß, welche Markise zu Sparrenabstand, Dachneigung und Profil passt. Plant man neu, lassen sich Dach und Sonnenschutz aufeinander abstimmen. Mehr zu Konstruktion, Eindeckung und Baurecht finden Sie auf der Seite zur Terrassenüberdachung in Warendorf.
Was ins Angebot gehört
- Markisentyp, Tuchqualität und Farbe
- Antrieb, Sensorik und Elektroanschluss
- Befestigung am vorhandenen oder neuen Dach
- Montage und Termin schriftlich
- Gewährleistung und Ansprechpartner bei Reklamation
Im Anfrageformular schreiben Sie ins Feld „Ihr Vorhaben“, ob Sie unter, auf oder neben dem Dach beschatten möchten.
Fragen zur Beschattung der Terrassenüberdachung
Noch kein Terrassendach? Erst das Dach, dann der Schatten

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