/
Sonnenschutz für die überdachte Terrasse im Kreis Warendorf

Beschattung Terrassenüberdachung – Markisen für Glasdach und Seite

Notieren Sie im Feld „Ihr Vorhaben“ kurz, dass es um eine Beschattung geht, und nennen Sie die Maße Ihres Terrassendachs, falls es schon steht. Ein Fachbetrieb aus der Region meldet sich, sieht sich Dach und Terrasse beim Aufmaß an und schickt Ihnen ein Angebot. Die Anfrage kostet nichts und verpflichtet Sie zu nichts.

Kostenlos anfragen

▼

Sonnenschutz für die Terrasse: welche Markise zu welchem Dach passt

Eine Beschattung für die Terrassenüberdachung entscheidet oft darüber, ob Sie an einem Julinachmittag draußen sitzen oder doch ins Haus gehen. Glas lässt Sonnenstrahlung fast ungehindert durch, darunter staut sich Wärme. Wer die Beschattung Terrassenüberdachung von Anfang an einplant, spart sich später Kompromisse bei Befestigung und Kabelführung.

Unterglasmarkise: geschützt unter dem Dach

Die Unterglasmarkise läuft in Führungsschienen unterhalb der Glasscheiben. Das Tuch ist vor Regen, Laub und Vogelkot geschützt und bleibt länger sauber. Sie filtert das grelle Licht und macht die Terrasse optisch gemütlicher. Die Wärme gelangt allerdings zuerst durch das Glas; ein Teil davon bleibt unter dem Dach. Für viele Terrassen ist sie dennoch der sinnvolle Einstieg, weil sie unauffällig ist und sich gut nachrüsten lässt.

Aufdachmarkise: Hitze abhalten, bevor sie durchs Glas kommt

Eine Aufdachmarkise sitzt auf einer eigenen Konstruktion über dem Glas. Die Sonne trifft das Tuch, bevor sie das Dach erreicht – das wirkt spürbar stärker gegen Aufheizen. Dafür ist das Tuch Wind und Wetter ausgesetzt; bei starkem Wind muss es eingefahren werden. Ein Windwächter oder Sonnensensor kann das automatisch übernehmen.

Senkrechtmarkise und ZIP an der Seite

Tief stehende Sonne am Nachmittag kommt von der Seite, nicht von oben. Hier hilft eine Senkrechtmarkise zwischen den Pfosten. Ausführungen mit seitlicher ZIP-Führung halten das Tuch straff und bieten zusätzlich Sicht- und etwas Windschutz. Das ist interessant, wenn Nachbarn nah wohnen oder der Wind über offene Felder zieht, wie es rund um Warendorf, Everswinkel oder Sassenberg häufig vorkommt.

Tuch, Farbe und Licht

Markisentücher unterscheiden sich darin, wie viel Licht und Wärme sie durchlassen. Ein helles Tuch wirkt freundlich und lässt die Terrasse nicht düster erscheinen, ein dunkles schützt stärker vor Blendung. Wer unter dem Dach liest oder am Laptop arbeitet, achtet eher auf Blendschutz; wer vor allem Hitze abhalten will, eher auf die Lage der Markise über oder unter dem Glas. Lassen Sie sich Tuchmuster zeigen, am besten bei Tageslicht auf der eigenen Terrasse. Bei Polycarbonat-Dächern, die das Licht ohnehin streuen, fällt der Blendschutz oft weniger ins Gewicht als bei klarem Glas; der Sonnenschutz Terrasse bleibt trotzdem ein Thema, sobald die Sonne tief von der Seite kommt.

Motor, Sensor, Handkurbel

Die meisten Markisen gibt es mit Motor und Funkfernbedienung, auf Wunsch mit Sonnen- und Windsensor. Klären Sie mit dem Fachbetrieb, wo der Stromanschluss liegt und ob Kabel im Profil verschwinden. Eine Handkurbel ist schlichter, aber bei großen Tüchern unbequem.

Beschattung zum bestehenden Terrassendach

Steht Ihre Überdachung schon, prüft der Fachbetrieb beim Aufmaß, welche Markise zu Sparrenabstand, Dachneigung und Profil passt. Plant man neu, lassen sich Dach und Sonnenschutz aufeinander abstimmen. Mehr zu Konstruktion, Eindeckung und Baurecht finden Sie auf der Seite zur Terrassenüberdachung in Warendorf.

Was ins Angebot gehört

  • Markisentyp, Tuchqualität und Farbe
  • Antrieb, Sensorik und Elektroanschluss
  • Befestigung am vorhandenen oder neuen Dach
  • Montage und Termin schriftlich
  • Gewährleistung und Ansprechpartner bei Reklamation

Im Anfrageformular schreiben Sie ins Feld „Ihr Vorhaben“, ob Sie unter, auf oder neben dem Dach beschatten möchten.

Fragen zur Beschattung der Terrassenüberdachung

Die Unterglasmarkise ist geschützt, pflegeleicht und dezent, hält aber einen Teil der Wärme nicht ab, weil sie unter dem Glas sitzt. Die Aufdachmarkise stoppt die Sonne schon über dem Dach und kühlt deshalb spürbarer. Dafür ist sie Wetter und Wind ausgesetzt und braucht eine eigene Konstruktion.
Das hängt von Ausrichtung, Glasart und Luftbewegung ab – eine genaue Zahl lässt sich nicht pauschal nennen. Bei Südlage und offenen Seiten staut sich die Wärme weniger als bei geschlossenen Seiten. Spürbar wärmer als im Schatten eines Baums wird es fast immer, deshalb planen viele den Sonnenschutz gleich mit.
Ja, bei den meisten Alu-Überdachungen lässt sich eine Unter- oder Aufdachmarkise nachträglich montieren. Entscheidend sind Sparrenabstand, Profil und Tragfähigkeit. Der Fachbetrieb prüft das beim Aufmaß an Ihrem vorhandenen Dach.
Eine Senkrechtmarkise mit seitlicher ZIP-Führung schützt vor tief stehender Sonne und neugierigen Blicken und bremst leichten Wind. Gegen Sturm ist sie nicht gedacht und sollte dann eingefahren werden. Wer dauerhaft geschlossene Seiten möchte, denkt eher an Seitenwände aus Glas.
Bei größeren Tüchern ist ein Motor mit Funkbedienung komfortabel. Ein Sonnen- und Windsensor fährt die Markise selbstständig aus und ein. Klären Sie früh, wo der Stromanschluss liegt.
Vermerken Sie im freiwilligen Feld „Ihr Vorhaben“, dass Sie eine Beschattung suchen, und nennen Sie Breite und Tiefe des Dachs, soweit bekannt. Dort beschreiben Sie auch, ob das Dach schon steht und welche Seite die Sonne abbekommt. Fotos können Sie später per E-Mail an den Fachbetrieb schicken.

Noch kein Terrassendach? Erst das Dach, dann der Schatten

Planen Sie Überdachung und Beschattung zusammen – dann passen Profile, Befestigung und Kabelwege von Beginn an.
Terrassendach mit Glaseindeckung und schlanken Aluminiumpfosten über einer Terrasse mit Rasenfläche

Beschattung für Ihr Terrassendach anfragen

▼
Terrasse an einem Fachwerkhaus vor dem Aufbau einer Terrassenüberdachung, Montagestützen stehen bereit